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LIVE IM SI O NO

«Da haben zwei Temperamente zusammengefunden, die keine Zurückhaltung kennen.»

Wenn «Rumpel & Racine» loslegen, lassen Heiterkeit und Rührung kein Auge trocken. Mit Lebenslust, Spielwitz und solidem Handwerk werden Evergreens des Jazz dramatisiert, brasilianische Sambas befeuert und tiefer Tango geschoben, ohne genüsslich deutschen Schlager über Tucholskys satirische Prosa auszulassen.

Dieses Damen-Duo aus Kontrabass & Stimme überzeugt auch hartnäckige Skeptiker und lässt sein Publikum verblüfft und bes(ch)wingt von dannen schweben …

16:00 – 18:00 Uhr

Glück und Grübeln

Der Musiker und Sänger Trummer aus dem Berner Oberland wird gerne für seine Zwischentöne gelobt. Auch die neuen Songs mit denen er auf Tour ist, spielen abseits der dramatischen Alles oder Nichts-Themen. Trummer kartografiert Gemütszustände nach dem Finden und Ankommen, und wie sich zeigt, gibt es dort genug zu tun: «I hane Wändig für mi Gschicht gsuecht, si het ihrj eigni bracht/Jitz teile mir die Gschichte, u sueche wyter: Zum Teile no e Sprach» («Gfunde»). So sind diese Lieder gespickt mit unerwarteten, kleinen Wendungen: Zweifel, die der Liebe nichts anhaben können, und Liebe, die tückische Fragen nicht fürchtet. «Mini Liebi zu dir versteckt sich vor de Wort, vor de Näme u Gründ, amne sicher Ort», singt Trummer im Titelsong seiner neuen Scheibe.

16:00 – 18:00 Uhr

Vier Studioalben hat die Musikerin *anibas* aus Zürich in einem muffligen Gewölbe alleine gespielt und aufgenommen. Nun hat sie genug an ihren eigenen Socken gerochen. Für die neu aufgetauchten Songs hat sie begonnen, ganz aus dem Keller zu kriechen. Sie freut sich ungemein, die Lieder zu teilen und spielt drum mit dem gross-ohrigen/artigen Schlagzeuger «Fisch» zusammen. Sie werden im 2019 die neuen Songs an der Schnittstelle von Pop und Jazz oder so aufnehmen. Still breathing after all.

Philippe Krebs – Schlagzüüg | Adrian Wyss – Posune

16:00 – 18:00 Uhr

MARCO CLERC

Der agile Singer-Songwriter Marco Clerc aus Schaffhausen lässt sich gerne von spontanen Ideen verführen. Nur zu gerne wandelt der Musiker zwischen Folk, Pop, Rock und Blues, und kreiert einen melodisch-transparenten Sound. Spielfreude, clevere Harmonien und reflektierte Texte schmelzen bei ihm zu einem kleinen Universum zusammen.

JANA ZLOTOWSKI

Jana Zlotowski steht für gefühlvolle, deutsche Singer/Songwriter Musik. Mit ihrem Soloprojekt «Ich» entführt sie das Publikum auf eine Reise, die von berührenden Texten und sinnlichen Melodien begleitet ist. Ein intimes Programm auf das man sich freuen darf!

16:00 – 18:00 Uhr

 

Wir könnten hier endlos lange über uns, unsere Musik und den nicht ganz eingängigen Bandnamen schreiben. Um Alpmannstreu aber zu verstehen, muss man sie hören, sehen und vielleicht auch noch riechen.

Inmitten ihres Männerhaufens singt die charismatische Frontfrau und Liedermacherin Nina Valotti von Liebe und Schmerz, genauso wie von der unbeschwerten Leichtigkeit des Seins. Vertraut uns also, wenn wir sagen: kommt vorbei und verliert euch in den verspielten Melodien, den mitreissenden Rhythmen und den träumerischen schweizerdeutschen Texten. Herzlich, Alpmannstreu.

16:00 – 18:00 Uhr

Der Berliner Sänger, Pianist, Schlagwerker und Produzent Andreas Albrecht kommt wieder einmal in die Schweiz. Er schreibt verspielt bis bissige Texte, singt zum Klavier und wechselnd zu live gespielten elektronischen Drumpads. Manchmal spricht, fabuliert und rotzt er frei durch ein Megaphon.

Das Ganze mit einer grossen Prise Spontanität auf der Bühne anstatt einer bis in kleinste Detail durchchoreografierten Show. Feinsinnige Poesie trifft Grossstadtschnauze trifft groovenden Zeitgeist.

16:00 – 18:00 Uhr

Sonix – kann auch unplugged! Obwohl die gebürtige Wiener Sängerin und Liederschmiedin gerade mit ihrer kompletten, gleichnamigen Band eine fulminante LP aufgenommen hat, geht es auch schlanker und einfacher. Dabei büsst das Programm aber keineswegs an Spielfreude und Virtuosität ein. Sonix, die zusammen mit dem SI O NO diese Konzertreihe ins Leben gerufen hat, beendet die vierte Saison mit den Worten, «nach dem Konzert ist vor dem Konzert» oder «jedem Ende wohnt ein Anfang inne».

Somit darf man sich bereits wieder auf den ersten Sonntag im Oktober 2020 freuen, wo es wieder neue Musik aus der Region zu entdecken gibt. Dank euch!

16:00 – 18:00 Uhr